Online Business: Vom Hobby zum Beruf
Immer mehr Menschen vertreiben sich die Freizeit im Internet. Die einen verspielen die Zeit in Social Networks bei Spielen und Nachrichten. Andere versuchen aus dem Hobby Profit zu schlagen und bauen eigene Webseiten um damit Geld zu verdienen. Letztere stehen eventuell irgendwann vor der Entscheidung, vom Hobby zum Beruf umzusteigen. Doch das ist eigentlich gar nicht so einfach. Denn wer von seinen Webseiten leben möchte, der muss diese von da an professioneller betreiben als zuvor. Und dies ist mit einigen Änderungen verbunden.
Mehr als eine Webseite
Für die meisten Webworker wird schnell klar, dass sie mit einer einzigen Webseite nicht genug Geld verdienen können, um davon zu leben. Eine weitere kostenlose Homepage erstellen könnte daher ein guter Start sein. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass die gewählte Nische gar nicht genug gross oder lukrativ ist. Manchmal scheint es auch einfach eine imaginäre Grenze zu geben, welche man nicht überschreiten kann. Auch sollte das Risiko etwas auf mehrere Projekte verteilt werden.
Outsourcing
Je mehr Projekte man führt, desto knapper wird die Zeit. Unter Umständen macht es hier Sinn gewisse Arbeiten auszulagern, Stichwort Outsourcing. Gerade im Internet findet man einfach Menschen, welche bereit sind einem gewisse Arbeiten zu interessanten Preisen abzunehmen. Nicht jede Arbeit muss vom Profi selbst verrichtet werden, sondern kann auch von jemand anderem korrekt erledigt werden. Die gewonnene Zeit kann besser genutzt werden.
Risiko
Auch ein wenig Risiko nehmen ist nicht immer falsch. Denn jetzt heisst es alles oder nichts. Wer möchte schon zurück in seinen alten Job, nach dem er nun das süsse Leben als Webworker gekostet hat. Volle Konzentration auf das Geschäft ist angesagt. Das Leben als Webworker ist nicht immer leicht aber die Möglichkeiten sind dafür grenzenlos.
Tags: Beruf, Hobby, Homepage, Internet Marketing, Outsourcing, WebworkerBeitrag veröffentlicht am 16. Januar 2012 | Kategorie: Online Marketing
2 Reaktionen zu "Online Business: Vom Hobby zum Beruf"
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Bert
| 19. Januar 2012 um 01:37 Uhr
Ein freundliches Halli Hallo,
Du bringst es mit Deinem Artikel auf den Punkt.
Wer professionelles Internet-Marketing betreiben will, benoetigt zumeist mehrere Projekte.
Frueher oder spaeter ist man aber an dem Punkt angekommen, wo man nicht mehr alle Arbeiten bei allen Webprojekten regelmaessig und in guter Qualitaet ausfuehren kann.
Mit den richtigen Outsourcing Strategien ist es fuer Online Marketer aber durchaus moeglich, z. B. Programmierarbeiten, Texterstellung, Support, Uebersetzungsarbeiten, Bildersuche etc. zu outsourcen.
Ein persoenlicher virtueller Assistent kann bei dem Tagesgeschaeft, wie z. B. der Beantwortung von eMails unterstuetzend taetig sein, so dass man sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann.
Wichtig ist aber beim Outsourcing, auch die Vor- und Nachteile abzuwaegen, die Kosten zu beruecksichtigen und mit Sinn und Verstand outzusourcen.
MFG Bert
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danischenker
| 19. Januar 2012 um 18:51 Uhr
Hallo,
Danke für deinen Kommentar.
Über die angesprochenen Vor- und Nachteile habe ich in meinem eBook ausführlich geschrieben…
Schöne Grüsse
Dani